Diese Website befindet sich im Aufbau.
Meine Kursangebote sind weiterhin unter gerhard-marquard.com
zu finden.

Ein Bild führt zum nächsten, weil sich während des Malens neue Lösungen zeigen. Mich interessiert nicht
das einzelne Bild, sondern das Thema, das sich darin entfaltet. Ich male weiter, solange sich neue Entscheidungen ergeben. Malerei ist für mich ein Denkprozess, der im Bild sichtbar wird.

Im Blog schreibe ich über meine Arbeitsweise, über serielle Prozesse und über Entscheidungen im Bild. Die Texte begleiten die Malerei und versuchen, sichtbar zu machen, wie Bilder entstehen und sich entwickeln.

Bilder und Zeichnungen bilden unterschiedliche Zugänge zu meiner Arbeit. Sie entstehen seriell und entwickeln sich aus dem jeweiligen Thema heraus.
Ich arbeite als Maler und Zeichner und entwickle meine Bilder meist in Serien. Ein einzelnes Werk ist für mich kein abgeschlossenes Ergebnis, sondern Teil eines Prozesses. Themen entstehen im Arbeiten und entfalten sich über mehrere Bilder hinweg. Entscheidungen im Bild führen zu neuen Lösungen, die wiederum weitere Arbeiten nach sich ziehen. Auf diese Weise entstehen Werkgruppen, die weniger auf Motive reagieren als auf Wahrnehmung, Farbe, Fläche und Rhythmus.
Meine Arbeit bewegt sich zwischen abstrakter Malerei und Zeichnung. Beide Medien verstehe ich als Denkformen. Zeichnungen dienen mir nicht nur als Vorbereitung, sondern als eigenständiger Raum für Beobachtung und Klärung. In der Malerei werden diese Überlegungen weitergeführt, verdichtet oder bewusst offen gehalten. Dabei interessiert mich weniger die Abbildung von Wirklichkeit als die Frage, wie Bilder wirken und wie sie sich im Prozess verändern.
Auf dieser Website zeige ich ausgewählte Bilder und Zeichnungen und schreibe im Blog über meine Arbeitsweise, über serielle Prozesse und über künstlerische Entscheidungen. Die Texte sind keine Anleitungen und keine Theoriebeiträge, sondern begleitende Gedanken zur eigenen Praxis. Sie richten sich an Menschen, die sich für zeitgenössische Malerei, für abstrakte Bildfindung und für den Zusammenhang von Sehen, Denken und Arbeiten interessieren.
Die hier gezeigten Arbeiten entstehen ohne festgelegtes Ziel. Sie entwickeln sich aus dem Tun heraus und bleiben in Teilen offen. Dieses Offenhalten ist kein Mangel, sondern Teil der künstlerischen Haltung. Bilder müssen für mich nicht erklären, was sie sind. Sie dürfen Fragen stellen und Räume öffnen, in denen Wahrnehmung stattfinden kann.
Einmal pro Monat schreibe ich über meine Arbeit, über neue Bilder, Texte und Themen, die sich aus dem künstlerischen Prozess ergeben.
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Wenn Sie Fragen zu meiner Arbeit haben oder mit mir in Kontakt treten möchten, können Sie mir hier schreiben.
Ich freue mich über Rückmeldungen zu den gezeigten Arbeiten, über Hinweise und über Gespräche, die sich aus gemeinsamen Interessen ergeben.
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